Geht es dir auch so? Du öffnest Microsoft Edge oder Word, und überall steht „Copilot“. Doch Copilot ist nicht gleich Copilot. Microsoft hat unter demselben Markennamen völlig unterschiedliche Produkte zusammengefasst, die sich drastisch in Funktion, Datenschutz und Preis unterscheiden.
Für IT-Admins und Entscheidungsträger ist diese Verwirrung gefährlich. Wer den kostenlosen privaten Copilot im Unternehmen nutzt, riskiert Datenlecks. Wer Lizenzen für alle kauft, obwohl die kostenlose Business-Variante gereicht hätte, verbrennt Budget. Und wer Copilot Studio mit dem „normalen“ Copilot verwechselt, scheitert an der Umsetzung.
In diesem Artikel räumen wir auf. Wir analysieren die vier wichtigsten Varianten:
- Copilot Free (Privat): Für den Heimgebrauch.
- Copilot mit Enterprise Data Protection (Free Business): Der Standard für Firmen.
- Copilot for Microsoft 365 (Paid): Der vollintegrierte Assistent.
- Copilot Studio: Der Baukasten für Eigene Bots.
Ziel ist es, dass du am Ende genau weißt, welche Lizenz deine User wirklich brauchen.


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